Netzwerk-Ausbau

Ein europäisches Innovations-Netzwerk aufbauen 

Sensor-unterstütztes Lernen und Arbeiten eignet sich nicht nur für den Aufbau von Freiflächensolarparks. Auch für andere Großbaustellen mit repetitiven Aufgaben – etwa das Verlegen von Schienen – kann diese Technologie interessant sein. In Quincy wollen wir nicht nur einen Prototyp für die Solarbranche bis zur Anwendungsreife entwickeln. Wir wollen die Innovation auch auf andere Branchen übertragen. 

 

Daher laden wir Sie ein, mit uns in den Austausch zu treten: Eignet sich Ihr Unternehmen oder Ihre Branche für ein smartes Qualifizierungs- und Assistenzsystem? Sind vielleicht einzelne Elemente unserer Innovation für Sie interessant? Wie kann der Transfer in einem wachsenden Kollaborationsnetzwerk gemeinsam angegangen werden? 

Quincy cross-sector network, including Quincy consortium and severeal construction companies

Praxispartner

Als assoziierte Praxispartner haben einige Unternehmen, für die unsere Innovation interessante Anwendungsmöglichkeiten verspricht, bereits ihr Interesse zur Mitwirkung bekundet:  

 

 

Machen Sie mit: Auch Ihr Unternehmen will ungelernte Arbeitskräfte schneller und besser für die Arbeit auf Baustellen qualifizieren? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lernen Sie die Möglichkeiten von Quincy besser kennen 

 

 

Multiplikatoren

Wir werden Unternehmen aus verschiedenen Branchen ansprechen und über den möglichen Know-how-Transfer informieren. Dazu arbeiten wir mit Multiplikatoren zusammen, um die Erkenntnisse aus Quincy möglichst breit in der europäischen Wirtschaft zu streuen: 

 

 

Auf diese Weise entsteht ein branchenübergreifendes europäisches Kollaborationsnetzwerk, in dem Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Stakeholder zusammenarbeiten, um den Wissens- und Innovationstransfer zwischen Branchen und Ländern zu fördern. 

Logo des IÖWs
Logo der Uni Kassel
Logo August-Wilhelm Scheer Institut Digital Research
Logo von Meiser Solar
Funded in the “Future of Work” program by the Federal Ministry of Research, Technology and Space and the European Union through "ESF Plus".
With funding from the German Federal Ministry of Research, Technology and Space
Co-funded by the European Union

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